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Was ihr wissen müsst, um schwere Verbrennungen im Sommer zu vermeiden

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Sobald der Sommer Einzug hält und die Temperaturen gefühlt ins Unermessliche steigen, sollten Hundebesitzer beim Gassigehen Vorsicht walten lassen.

 

Eine der größten Gefahren für Vierbeiner ist der heiße Asphalt, der von der Sonne den ganzen Tag aufgewärmt wird und glühend heiß wird.

 

An den heißesten Sommertagen, bei Temperaturen um 40 Grad Celcius kann eine asphaltierte Straße bis zu 70 Grad heiß werden. Diese Hitze kann beim Gassigehen zu schweren Schädigungen der Hundepfoten führen. Ein Hund, der dem heißen Boden länger ausgesetzt ist, kann sogar Schocksymptome zeigen.

 

Im Folgenden zeigen wir euch vier Tipps, um euren Hund während der Hitzewelle besser zu schützen:

 

Geht Gassi, wenn es kühler ist

chiens-bitume-été-pattes-1 Quelle: Did You Say Walk

 

Vor allem in den Morgenstunden sind die Straßen noch kühl und eurer Hund kann sie sorglos betreten. Abends solltet ihr vorsichtig sein und überprüfen, ob der Asphalt noch heiß ist. Doch die besten Gassizeiten liegen im Hochsommer in den Dämmerungsphasen.

 

Vermeidet asphaltierte Straßen

chiens-bitume-été-pattes-2 Quelle: BlogBeats

 

Asphaltierte Straßen können in kurzer Zeit sehr heiß werden. Aus diesem Grund ist es eine gute Idee, auf Feld- oder Waldwege auszuweichen. Routen, die mit Pflanzen bedeckt sind, sind besonders empfehlenswert. Plant eure Gassigänge im Sommer etwas ausführlicher, sodass euer Hund trotz allem Spaß hat und sich nicht verletzt.

 

Überprüft die Bodentemperatur mit eurer Hand

chiens-bitume-été-pattes-7 Quelle: Moon Canine Training

 

Die Pfotenballen von Hunden sind ungefähr so empfindlich wie der menschliche Handrücken. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob die Straße zum Gassigehen zu heiß ist, könnt ihr eure Hand etwa zehn Sekunden auf den Boden legen. Je nachdem, wie heiß die Straße ist, solltet ihr eine andere Route einschlagen, oder das Gassigehen verschieben.

 

Schützt seine Pfoten

chiens-bitume-été-pattes-5 Quelle: Ultra Paws

 

Seit einigen Jahren gibt es Produkte, die an empfindliche Hundepfoten angepasst sind. Wenn ihr euch für längere Zeit an einem sehr heißen Ort aufhaltet, könnten Hundeschuhe sehr nützlich sein. Es gibt außerdem ein schützendes Hundewachs, mit dem ihr die Hundeballen eurer Vierbeiner einreiben könnt.

 

Sucht nach jedem Gassigang nach Verletzungen

chiens-bitume-été-pattes-6 Quelle: Daily Puppy

 

Es gibt mehrere Anzeichen, die auf eine Verbrennung hinweisen können. In einigen Fällen weigern sich Hunde weiterzugehen, knabbern an ihren Pfoten oder haben dunklere Fußballen als sonst. Wenn ihr vermutet, dass euer Vierbeiner sich verbrannt hat, solltet ihr die folgenden Maßnahmen einleiten:

 

  • Bringt ihn an einen kühlen Ort, wo er sich hinlegen kann
  • Lasst kühles Wasser über seine Pfoten laufen
  • Reibt seine Fußballen mit einer antibakteriellen Creme ein
  • Verbindet seine Pfoten, um eine Entzündung zu verhindern

 

Wenn es sich um schwere Verbrennungen handelt und die Pfote blutet, aufgerissen ist oder Blasen hat, solltet ihr sofort einen Tierarzt aufsuchen.

 

Diese Tipps gelten für alle Hunderassen. Und auch wenn einige die Hitze besser vertragen als andere, sollte man sich den Gefahren stets bewusst sein. Um das Gassigehen für Herrchen und Hund zu einer schönen Erfahrung zu machen, sollte ihr die Risiken vermeiden.

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Carina