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Top 4 der Hunde, die am seltensten aus dem Tierheim geholt werden

Hunde, die nicht adoptiert werden
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Gewisse Hunde im Tierheim haben nicht so viel Glück wie andere und können mehrere Jahre dort verbringen, ohne die Aufmerksamkeit potentieller Familien auf sich zu ziehen. Einige von ihnen bleiben sogar ihr Leben lang im Heim.

 

Warum dieses Desinteresse? Die Organisation Fondation 30 Millions d'Amis beschloss, die Gründe zu sammeln, die Leute dazu führen, diese Tiere zu ignorieren, obwohl auch sie genauso wie alle anderen eine neue Familie verdienen.

 

Die Organisation fanden vier Hauptgründe.

 

1. Die Hunde sind zu alt

Quelle: Vetstreet

 

In die Jahre gekommene Hunde haben weniger Glück, wenn es darum geht, ein neues Zuhause zu finden, da die Leute Welpen oder junge Hunde bevorzugen. Dennoch hat es viele Vorteile, einen älteren Hund zu adoptieren. Sie sind ruhiger als Welpen, brauchen oft keine besondere Erziehung mehr und sie sind die perfekten Familienhunde. Außerdem muss ein alter Hund nicht sofort krank sein. Ihr solltet außerdem wissen, dass Tierheime oft eine niedrigere Gebühr für die Vermittlung älterer Hunde verlangen.

 

2. Hunde, die einer „Kategorie“ zugeordnet werden

Quelle: Dog Breed List

 

Große Wachhunde ziehen immer noch einen schlechten Ruf hinter sich her, der ihnen bei der Adoption schadet. Sie werden als gefährlich angesehen und „machen den Leuten Angst“, wie die Direktorin des Tierheims 30 Millions d’Amis in La Tuilerie Anne Puggioni erklärte. Bei der Adoption eines Hundes der Kategorie 2 müssen behördliche Schritte vorgenommen werden, die potentielle Interessenten abschrecken.

 

3. Kranke Hunde

Quelle: Thinkstock

 

Der Preis für die Behandlung kranker Hunde stellt oft ein großes Hindernis bei der Adoption dar. Um das Ganze etwas zu vereinfachen, schlagen manche Tierheime sogar vor, die Kosten für den Tierarzt zu decken. Zögert nicht, euch darüber zu informieren!

 

4. Arbeitshunde

Source : Pixabay

 

Vor allem Malinois und Deutsche Schäferhunde sind manchmal schwer zu vermitteln, weil sie früher Arbeitshunde waren, die für Sicherheit zuständig waren. Sie wurden aus einem Leben gerettet, in dem sie misshandelt und ausgebeutet wurden. Aus diesem Grund können sie manchmal Traumata entwickeln. Anne Puggioni erklärte:

 

Diese Hunde sind schwer zu vermitteln, vor allem, wenn es der erste Hund sein soll. Für eine Familie mit Kindern kommt das eventuell nicht in Frage. Und auch für ein Paar kann es schwierig sein, da einige nur einen Besitzer gewöhnt sind. 

 

Sie brauchen demnach einen Besitzer, der über genügend Erfahrung verfügt, geduldig ist und ihnen ein angemessenes Lebensumfeld bieten kann. Diese Bedürfnisse schmälern leider ihre Chancen ausgewählt zu werden.

 

Heutzutage gibt es immer noch unzählige Tiere, die in Tierheimen landen, ausgesetzt werden oder zu einem Leben auf der Straße verdammt sind. Die Tierschutzorganisation Streunerhilfe Bulgarien e.V hat es sich zum Ziel gemacht, streunende Tiere in Bulgarien zu retten und ihnen eine zweite Chance in Deutschland zu geben. Wenn ihr gerne einen Hund aufnehmen möchtet, könnt ihr ihre Facebook Seite besuchen.

Wenn ihr gerne einen Hund aufnehmen möchtet, könnt ihr ihre Facebook Seite besuchen.

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Andrea A.