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Neue Studie bestätigt die Heilungskraft von Therapiehunden für krebskranke Kinder

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Seit vielen Jahrzehnten schon wird vermutet, dass die Heilungskraft von Tieren krebskranken Kindern hilft, doch konnte dies nie endgültig bewiesen werden.

 

Eine von der Amercican Humane Association durchgeführte  Studie, Canines and Childhood Cancer, zielt darauf ab, diese Vermutung nun ein für allemal zu bestätigen. Dabei wurden in fünf Krankenhäusern Versuche durchgeführt.

 

 

cancer-patient-5Quelle: @AmericanHumaneAssociation

 

Die Studie beweist, dass Tiertherapien krebskranken Kindern eine effektive Behandlungsmöglichkeit bieten. Die gemeinsame Zeit bringt nicht nur Kind und Hund, sondern auch der gesamten Familie viel Spaß und Freude.

 

Viele Kinder, die aufgrund ihrer Krankheit viel Zeit im Krankhenhaus verbringen müssen, leiden unter der aufkommenden Langeweile, die teilweise in Depressionen endet. Mit ihrem flauschigen Kameraden haben die Kinder nun endlich jemanden zum Kuscheln und Spielen.

 

dogs-helps-child-cancer-5Quelle: @VanderbiltUniversity

 

 

Der kleine Junge Adrien, bei dem vor einigen Jahren Leukämie diagnostiziert wurde, spricht über seine Erlebnisse mit Therapiehund Chako:

 

Zum ersten Mal fühlte ich mich nicht mehr wie in einem Krankenhaus, ich fühlte mich wie zu Hause – mit einem Hund an meiner Seite.

 

Die Hunde helfen den jungen Patienten dabei, auf andere Gedanken zu kommen und die mit der Chemotherapie auftretenden Beschwerden wie Brechreiz und Schmerzen einzudämmen.

 

dogs-helps-child-cancer-3

 

Die Vorteile einer solchen Therapie sind die Abnahme von Stress, Einsamkeit und Depression – damit einhergehend die Verbesserung sozialer und körperlicher Fähigkeiten. Wenn die Versuche erfolgreich verliefen, wäre es möglich, länderweit  finanzielle Mittel für 50000 registrierte Therapiehunde aufzubringen.

 

Hier erklärt der Vorsitzende der American Humane Association das Konzept der Hundetherapie:

 

 

Featured image: @DanaFabaCancerInstitute

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Eliza Lorimer