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In einem Wutanfall schlägt er seinen Hund zu Tode und malträtiert seine Katze

Welpe Wutanfall
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Am 16. April begab sich die Mutter des 19-jährigen Alexis zum Kommissariat der Stadt Alès im Süden Frankreichs, um über die Gewalttaten ihres Sohnes zu berichten, wie die Nachrichtenseite Objectif Gard berichtete.

 

Der junge Mann griff sie wegen einer einfachen Spielkonsole an. Er war betrunken und stieß seine Mutter gegen den Kühlschrank, zog sie an den Haaren und schlug sie. Das war leider nicht das erste Mal.

 

Quelle: The Spruce Pets

 

Im Januar hatte Alexis einen Welpen bei sich aufgenommen. Zwei Tage später warf er ihn gegen eine Wand, weil er es nicht mehr sehen konnte, dass der kleine Hund sein Geschäft auf dem Boden verrichtete. Zuvor hatte er dem Tier Alkohol zu trinken gegeben und ihm Cannabis verabreicht. Der Welpe überlebte den Vorfall nicht.

 

Der Mann vergriff sich ebenfalls an seiner Katze, indem er ihr Ohr malträtierte und ihr ein Bein brach. Alexis versuchte im Nachhinein, sich vor der Vorsitzenden der Verhandlung zu verteidigen:

 

Als ich zu meiner Mutter zurückkam, habe ich hier und da Dummheiten gemacht und sie sagte, dass sie mich im Schlaf töten würde. Sie hat es Ihnen sicher nicht gesagt, aber sie ist Alkoholikerin. Aber gut, was ich getan habe, war wirklich schlecht. Ich bin mir dessen bewusst und weiß, dass ich es nicht hätte tun sollen. 

 

Laut des psychiatrischen Gutachtens leidet der junge Mann an Problemen mit seiner Urteilsfähigkeit. Diese hängen mit schwierigen Erlebnissen aus seiner Kindheit zusammen.

 

Bisher forderte der Staatsanwalt 18 Monate Haft auf Bewährung und die Verpflichtung, sich pflegen zu lassen sowie eine Arbeit oder Ausbildung zu finden.

 

Alexis darf zudem kein Haustier mehr halten und keine Waffe besitzen. Darüberhinaus darf er keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter aufnehmen.

 

Via: Objectif Gard

 

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Andrea A.