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In diesem Land werden Hunde geschlachtet und an nichtsahnende Touristen verkauft

Die Ergebnisse eines Ermittlers der Organisation Animals Australia (AA) haben Tierliebhaber erschüttert. Auf dem Sender ABC berichteten die Tierschützer, auf welche Art und Weise im indonesischen Bali mit Hundefleisch gehandelt wird.

 

Sie fanden heraus, dass dort über 70.000 Hunde jährlich ihr Leben lassen müssen. Unter anderem wird ihr dann Fleisch als Hähnchenfleisch an nichtsahnende Touristen verkauft.

 

Quelle: Animals Australia

 

Die Ermittlungen dauerten über vier Monate und der Journalist "Luke" war nur mit einer Kamera und einem Motorroller unterwegs.

 

Der Verkauf und Verzehr von Hundefleisch ist in Bali zwar nicht verboten, doch es existieren Gesetze, die den Verkauf von Tieren verbieten, die mit Gift getötet wurden.

 

Luke berichtete, was ihm während seiner Ermittlungen begegnet war:

 

Ich habe mich eigentlich gegen Gewalt abgehärtet, aber nichts hat mich auf die brutale Art und Weise vorbereitet, wie dort Hunde gefangen werden. Ich habe mich auf meine Kamera konzentriert, aber es hat mir den Magen umgedreht, als ich die Schreie der Hunde gehört habe. Sie haben sich so verraten gefühlt. Sie haben geschrien, um sich geschlagen und waren zu Tode verängstigt.

 

Quelle: Animals Australia

 

Doch noch verstörender waren die Hundefleischhändler, die Touristen ihre Produkte anboten. Da sie verschwiegen, wo das Fleisch herkam, verzehrten unzählige Besucher Hundefleisch, ohne es zu wissen.

 

Lyn White, Kampagnenleiterin bei der AA, berichtete:

 

Touristen laufen die Straße entlang und sehen dann vielleicht einen Laden, in dem Fleisch verkauft wird. Sie denken, es handelt sich um Hähnchen, aber wissen nicht, dass die Buchstaben RW Hundefleisch bedeuten. Sie bestellen Hähnchen und haben dann keine Ahnung, was sie da eigentlich essen.

 

Quelle: Animals Australia

 

Dieser Betrug wird von sowohl von Straßenverkäufern als auch von Restaurants begangen und wird zu einem wachsenden Problem in Bali.

 

Gleichzeitig beeinflusst die westliche Welt die Einwohner Balis und sie glauben, dass der Verzehr von Fleisch ein Statussymbol sei. Manche sind sogar der Meinung, dass Hundefleisch gesundheitliche Vorteile mit sich bringe und zum Beispiel die Potenz fördere.

 

 

Doch die Tötungsmethoden sind oft grausam, die Hunde werden nicht selten erschlagen. Hundejäger legen sogar Giftköder aus, was wiederum die Qualität des Fleischs in Frage stellt.

 

Die AA fanden heraus, dass in Bali sieben Mal so viele Hunde getötet werden wie beim Yulin Festival in China.

 

Zum Glück beginnt der Hundefleischkonsum in Ländern wie Südkorea und China zurückzugehen. Es findet ein Umdenken statt, doch wie die Ermittlungen in Bali zeigen, gibt es immer noch viele Länder, in denen Hunde gegessen werden.

 

Unterschreibt diese Petition, um Bali aufzufordern, die Massentötungen von Hunden einzustellen.

 

Hier könnt ihr euch die Sendung ansehen, in der die Ermittlungen der AA vorgestellt werden:

 

 

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