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Für diese Zaubershow werden wilde Tiere unter Bedingungen gehalten, die alles andere als artgerecht sind

Las Vegas, die bevölkerungsreichste Staaten des US-Staates Nevada ist als Vergnügungshauptstadt bekannt. Leider müssen für die Vergnügungssucht der Menschen jährlich zahlreiche Tiere leiden.

 

Quelle: ADI

 

Dirk Arthur, ein amerikanischer Zauberkünstler ist bekannt für seine Shows, in der auch Tiere zum Einsatz kommen. Seit Ende der 90er Jahre tritt er in den verschiedenen Casinos und Veranstaltungshallen der Stadt auf. Zwar ist er dafür bekannt, sich gut um die Tiere zu kümmern, die maßgeblich zu seinem Erfolg beitragen, doch das Video das im Jahr 2015 von der Animals Defenders Association veröffentlicht wurde, spricht eine andere Sprache.

 

Quelle: ADI

 

Christina Scaringe, Sprecherin der Organisation sagte gegenüber The Dodo:

 

Damit diese Shows stattfinden können, benötigt man ein Transportmittel, das möglichst günstig ist, damit man trotzdem noch Profit macht. Wie man im Video der ADI sehen kann, werden die Tiger in winzige Zementkäfige eingesperrt, wo sie bis zu sechs Stunden am Tag verbringen müssen und das alles nur für ein paar Minuten auf der Bühne.

 

Wenn sie dann auf der Bühne stehen, sind sie dem grellen Licht und den lauten Geräuschen hilflos ausgesetzt. Das Wohl der Tiere ist dabei zweitrangig. 

 

Im Jahr 2016 freuten sich die Tierschützer über die Nachricht, dass eine von Dirk Arthur's Shows aus Sicherheitsgründen abgesetzt wurde. Leider verkündigte das Westgate Casino in Las Vegas ein Jahr später, dass es wieder einige neue Termine für die Show geben würde.

 

Quelle: ADI

 

Allerdings sollten nur noch zwei Tiere auf der Bühne zu sehen sein: Ein weißer Leopard und ein Luchs. Zwar durften jetzt nur noch wenige Tiere auftreten, doch auch diese wurden unter Bedingungen gehalten, die nicht artgerecht waren.

 

Diese Tiere gehören Rassen an, die wegen ihrer Organe und ihres Fells gejagt werden. Durch diese Shows wird der illegale Handel mit diesen Tieren verharmlost. Wenn wir diese Tiere wirklich schützen wollen, müssen wir diesen Shows, in denen Tiere als Spielzeuge oder Accessoires benutzt werden ein Ende setzen. Die Tiere werden in kleinen Betonzellen oder Transportboxen eingesperrt und das alles nur um Menschen zu unterhalten. 

 

Quelle : ADI

 

Doch aktuell findet ein Umdenken statt und so hat Christina Scaringe Hoffnung für die Zukunft:

 

Immer mehr Amerikaner sprechen sich gegen diese Art von Unterhaltung aus. Sie haben verstanden, dass wilde Tiere in die Natur gehören und nicht nach Las Vegas. 

 

Wenn ihr die Organisation Animal Defenders International in ihrem Kampf für die artgerechte Behandlung dieser Tiere unterstützen möchtet, könnt ihr hier klicken:

 

Hier könnt ihr euch das Video anschauen, das mit versteckter Kamera gedreht wurde:

 

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