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Fünf Wolfshunde wurden von der französischen Regierung zum Tode verurteilt. Aus dem absurdesten Grund

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Seit November 2015 kämpft der Verein Entre Chiens et Loups („Zwischen Hunden und Wölfen") gegen die Todestrafe die gegen fünf französische Wolfshunde ausgesprochen wurde.

 

Das Verbrechen? Sie sind zu „wolfig".

 

chiens-loups-condamne-france-33Quelle: @YouTube

 

Die französische Tier- und Tierweltbehörden namens CITES und ONCFS stuften die Hunde als „Wolfhybride" ein.

 

Laut diesen Behörden ist der Besitz solcher „wilden" Tiere illegal. Die verodnete „Lösung des Problems" ist es die fünf Hunde einzuschläfern.

 

 

chiens-loups-condamne-france-3Quelle: @YouTube

 

Eine „unbekannte" Hunderasse in Frankreich

 

Es ist wichtig zu wissen, dass es drei verschiedene Wolfshundrassen gibt: den  Sarloos, den Czechoslovakian und den American Wolfshund.

 

Die ersten beiden dieser Rassen sind in Frankreich anerkannt, die amerikanischen Wolfshunde jedoch nicht.

 

Aus diesem Grund wurden Snow, Zaltana, Shaïma, Ghost und Grael als wilde Tiere eingestuft und zum Tode verurteilt.

 

 

chiens-loups-condamne-france-2Quelle: @YouTube

 

„Unglaublich stur"

 

Orianne, die Besitzerin von Snow kämpft gegen die empörende und unmenschliche Forderung diese Hunde zu töten.

 

Der zweite Gründer des Vereins Entre Chiens et Loups ist der Besitzer der anderen vier zum Tode verurteilten Hunde. Er versucht ebenso die Öffentlichkeit auf die Entscheidung der Behörden aufmerksam zu machen und möglichst viel Unterstützung gegen diese zu gewinnen.

 

 

chiens-loups-condamne-france-12Quelle: @YouTube

 

In einem Interview mit der Holidog Times erklärte Orianne:

 

Die Behörden sind unglaublich stur. Ich glaube, dass sie an diesen Hunden ein Exempel statuieren wollen.

 

 

chiens-loups-condamne-france-31Quelle: @YouTube

 

„Sie haben nie jemandem auch nur den kleinsten Schaden zugefügt"

 

Diese Hunde sind in keiner Weise wilde Kreaturen. Sie haben nie jemandem Schaden zugefügt und stellen absolut keine Gefahr da. Sie sind wie alle Hunde und wollen einfach nur geliebt werden. „Sie nicht ein Mal ausgebrochen, haben nicht ein Mal gebissen, nicht ein Mal jemanden angegriffen", wird in der Petition, die Freiheit für die fünf Hunde fordert, erläutert.

 

 

chiens-loups-condamne-france-5Quelle: @YouTube

 

Diese liebevollen Tiere leben mit ihren Familien in ganz normalen Häusern und sind ganz normale Hunde. Keine wilden Tiere.

 

Zaltana und Shaïma wurden in Amerika geboren und sind im Juni 2012 legal nach Frankreich eingeführt worden. Ghost und Grael hingegen wurden gezüchtet und im Jahr 2014 legal adoptiert.

 

chiens-loups-condamne-france-10Quelle: @YouTube

 

Diese Filmaufnahmen der kuschelnden und spielenden Hunde ist Beweis genug für eine Aufhebung der Entscheidung der französischen Behörden. Diese Hunde dürfen nicht eingeschläfert werden!

 

Merci à tous ceux qui continuent à signer et partager !
https://secure.avaaz.org/fr/petition/Madame_Segolene_Royal_ministre_de_lEcologie_Madame_la_Ministre_de_lecologie_nous_ne_voulons_pas_mourir/

Posted by Association Entre Chiens & Loups on Tuesday, December 1, 2015

Schon über 50.000 Unterschriften

 

Eine Petition, mit dem Titel „Wir wollen nicht sterben!" wurde für die unschuldigen Hunde ins Leben gerufen. Dort wurden schon über 50.000 Unterschriften gesammelt.

 

 

chiens-loups-condamne-france-32Quelle: @YouTube

 

Snow, Ghost, Grael, Zaltana und Shaïma werden, falls die französischen Behörden sich nicht eines Besseren besinnen, am 1. Juni 2016 eingeschläfert.

 

Bitte helft dabei diese unschuldigen Hunde zu retten und unterzeichnet und teilt diese Petition um ihre Leben zu retten.

 

 

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Eliza Lorimer