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Ein brutaler Mord eines Familienhundes wird mit nur einem Jahr Gefängnis bestraft

(Vorsicht, die folgende Geschichte könnte für einige Leser verstörend sein.)

 

Ein Mann aus der kanadischen Stadt Calgary wurde kürzlich zu einem Jahr Gefängnis und achtzehn Monaten auf Bewährung verurteilt, weil er einen Hund auf brutale Weise getötet hatte.

 

Am 23. März 2015 hatte der 36-jährige Robert Nicholson einen Wutanfall bekommen, weil er der Meinung war, dass seine Untermieter ihn beklaut hatten.

 

calgary_dog_murder_4Quelle: Global News

 

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte die Familie Hossay einen Teil seines Hauses gemietet. Als Nicholson an ihrer Tür klopfte, war allerdings niemand anwesend.

 

Aus diesem Grund trat er die Tür ein und fand das Haustier der Familie, Chevy, allein in der Wohnung vor. Berichten zufolge jagte er die Hündin in den Garten und schließlich in die Garage, wo er ihr mit der Rückseite einer Axt auf den Kopf schlug und ihr den Schädel brach.

 

calgary_dog_murder_3Quelle: Global News

 

Daraufhin stach er Chevy zweimal in den Hals, während sie versuchte, zu entkommen.

 

Er wollte ihr die Kehle durchschneiden, doch sein Messer war nicht scharf genug. Also kehrte er ins Haus zurück und besorgte sich ein geschliffenes Messer, um die Hündin endgültig zu töten.

 

Nach diesen verstörenden Ereignissen fragte er einen Nachbarn nach einer Schaufel und begrub Chevys Leiche in seinem Garten.

 

Als die Hossays nach Hause kamen, erfuhren sie, was geschehen war und riefen sofort die Polizei.

 

calgary_dog_murder_2Quelle: Global News

 

Nicholson behauptete zunächst, dass er die Hündin versehentlich mit seinem Auto angefahren habe und ihr Tod ein "Akt der Gnade" gewesen sei.

 

Doch Ermittlungen bewiesen das Gegenteil. Chevy hatte über zehn Minuten lang furchtbare Qualen gelitten, bis sie schließlich starb.

 

Nicholson bekannte sich schließlich schuldig. Sein Verteidiger versuchte ihn aus der Affäre zu ziehen, indem er erklärte, dass der Mann einen sehr niedrigen IQ habe und sein ADHS für seine Taten verantwortlich sei.

 

calgary_dog_murder_1Quelle: Global News

 

Doch Nicholson wird trotzdem ins Gefängnis gehen. Leider wirkt die Strafe angesichts seines gewalttätigen Verbrechens sehr mild.

 

In Deutschland sind harte Strafen für Tierquäler leider auch selten.

 

Auf Avaaz.org wurde eine Petition gestartet, die härtere Strafen für Tierquäler verlangt.

 

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