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Dieses Kätzchen wurde völlig zerstückelt vor die Haustüre ihrer Familie gelegt

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Wie die Webseite The Star berichtete, sucht man in Malaysia aktuell nach der einer Person, die ein Kätzchen zerstückelt und es anschließend vor die Türe ihrer völlig am Boden zerstörten Familie gelegt hat.

 

Mohammad Rosmawar, der Besitzer der erst zwei Wochen alten Katze fand diese am 16. Oktober vor seiner Haustüre. Er war völlig geschockt und konnte sich nicht erklären, wer seiner Katze so etwas angetan haben könnte.

 

Es macht mich traurig, mein Kätzchen so zu sehen. Wir lieben die Kleine und sind ganz vernarrt in ihre blauen Augen […]  Ich hätte nie gedacht, meine Katze einmal so vorzufinden. 

 

Rosmawar aus Sekinchan sagte, er habe erst seit einem Jahr in der Gegend gelebt und hatte keine Feinde in der Nachbarschaft.

 

(Warnung: Die folgenden Bilder können verstörend wirken)

 

#DTrSELANGOR #DTrShare("Perhatian' – Maklumat ini hanyalah maklumat awal dari pemilik anak kucing tersebut, belum ada…

Posted by DAily TRaffic REport on Wednesday, October 18, 2017

 

Die Tierschutzorganisation SPCA brachte Rosmawar dazu, den Fall dem Veterinäramt zu melden, damit diese ihn untersuchen können. Den Täter erwartet eine Gefängnisstrafe von bis zu drei Jahren sowie ein Bußgeld zwischen umgerechnet 6 900 bis 27 600 €.

 

"Wir sprechen uns in diesem Fall für die Höchstrafe aus."Diese feige Tat ist inakzepabel und unmenschlich."

 

Christine Chin, die Vorsitzende der Organisation forderte die Menschen außerdem auf, wachsam zu sein und auf potentielle Tierquäler in ihrer Nachbarschaft zu achten.

 

Wir müssen uns für eine Verbesserung in Sachen Tierschutz in Malaysia einsetzen. Brutale Taten wachsen in einem brutalen Geist. Wer einmal ein Tier quält, hört meist nicht so schnell damit auf. Sie werden immer wieder Gewalt anwenden.

 

 

Seit dem Jahr 2000 gibt es Studien, die beweisen, dass Tierquälerei sowohl ein Anzeichen als auch ein Toröffner für Gewaltverbrechen an Menschen sind. Laut der New York Humane Society quälen circa 70% der Gewalttäter zuerst Tiere.

 

Eine Studie der Norheastern University fand heraus, dass "Tierquäler fünf Mal häufiger zu Gewaltverbrechen gegenüber Menschen neigen und eine vier Mal höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen, einen Diebstahl zu begehen. Die Wahrscheinlichkeit für Drogenmissbrauch ist drei Mal höher.

 

Diese Tatsache wird von der Polizei und der FBI immer mehr anerkannt, was dazu führt, dass viele sich für eine Reklassifizierung von Tierquälerei einsetzen. Es soll demnach nicht mehr als Vergehen, sondern als Verbrechen geahndet werden.

 

Rosmarwar besitzt noch drei weitere Katzen, die aus Sicherheitsgründen zu seiner Mutter gebracht wurden.

 

Via: The Star

 

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Kirsty Wilkinson