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Dieser völlig verängstigte Hund lebte ohne Wasser und Futter in einem Mehrfamilienhaus

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Der vier Monate alte Narco wurde Anfang des Monats von der Organisation Fondation Assistance aux Animaux gerettet. Der Hund lebte im Hof eines Mehrfamilienhauses ohne einen Unterschlupf oder Wasser. Er war seinem gewalttätigen Besitzer hilflos ausgesetzt. Dieser trat regelmäßig auf den Hund ein und schlug ihn.

 

Der Mann ist bereits bei der Polizei bekannt und dies ist nicht seine erste Straftat. Sein erster Hund musste bereits unter seinen Schlägen leiden, bevor er ihm weggenommen wurde. Narco konnte dank des Eingreifens der Organisation zum Glück gerettet werden. Der völlig verängstigte Hund zitterte vor Angst als er gerettet wurde.

 

Quelle: Fondation Assistance aux Animaux

 

Die Mitarbeiter konnten den Hund beruhigen und so schlief er in ihren Armen schließlich auf. Der Körper des völlig abgemagerten Hundes wies deutliche Zeichen von Misshandlung auf. Außerdem war er voller Flöhe und Parasiten. Die Rettungsorganisation wird nun gegen den ehemaligen Besitzer des Hunde Klage wegen Tierquälerei einreichen.

 

In Deutschland greift in ähnlichen Fällen das Tierschutzgesetz. Mutwillige Tierquäler können demnach zu bis zu drei Jahren Gefängnis und zu Geldstrafen verurteilt werden. Allerdings sind solche Urteile in der Realität leider selten.

 

Auf Avaaz.org wurde eine Petition gestartet, die härtere Strafen für Tierquäler verlangt und sich an den deutschen Justizminister richtet.

 

Wenn ihr sie unterschreiben möchtet, klickt hier.

 

Via : Fondation Assistance aux Animaux

 

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Andrea A.