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Dieser spindeldürre Husky wurde von seinem Besitzer zu Tode geschlagen

Husky zu Tode geschlagen
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Vor Kurzem musste die Organisation Fondation Assistance aux Animaux in der Wohnung eines Mannes eingreifen, der zuvor von der Polizei unter die Lupe genommen worden war. Sie fanden vor Ort einen Husky, der am Rande des Todes stand.

 

Die Feuerwehr und die Polizei waren die Ersten, die das Tier entdeckten, wie die Organisation auf ihrer Internetseite berichtete. Sie riefen daraufhin umgehend die Organisation, um dem Hund schnellstmöglich zu helfen.

 

totgeschlagener HuskyQuelle: Fondation Assistance aux Animaux

 

Der Hund war sehr geschwächt, mager und von Schlägen gezeichnet. Er konnte nicht einmal aufstehen und es machte den Anschein, als würde er sehr leiden.

 

Die Organisation brachte ihn sofort zum Tierarzt, dessen Einschätzung die Helfer erstarren ließ: Er hatte keine Chance. Seine Verletzungen waren so schlimm, dass der Hund sich auf keinen Fall davon erholen könnte. Er wog nur noch 12 Kilo und hatte aus seinem Leben, in dem er unaufhörlich geschlagen wurde, unzählige Narben davongetragen.

 

Der Tierarzt stellte unzählige Knochenbrüche fest, was darauf hinwies, dass er wiederholt und stark misshandelt worden war.

 

Die Fondation d'Assistance aux Animaux erstatte Anzeige wegen „schwerer Misshandlung gegenüber einem Haustier“ gegen den Besitzer des Huskys. Dieser war der Polizei bereits durch andere Gewalttaten bekannt. Er könnte nun zu einer Geldstrafe von 30.000 € und zwei Jahren Haft verurteilt werden.

 

Die Organisation bedauert, nicht früher eingeschritten zu sein. So hätte man den Husky, der sein Leben in Angst und Leid verbracht hatte, eventuell noch retten können. „Niemand fand den Mut, die Qualen zu melden, die er jeden Tag erlitt.“

 

Die Organisation präzisierte, dass „stille Zeugen“ bei solchen Geschichten ihren Teil der Verantwortung tragen müssen. Es liege in unserer Hand, jedes Fehlverhalten gegenüber Tieren zu melden, um diesen zu helfen.

 

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Emilie Blanc