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Dieser schwerverletzte Welpe wurde rücksichtlos in einen Müllcontainer geworfen

Die kleine Hündin Iris hatte keinen einfachen Start ins Leben. Sie wurde in Raytown im US-Bundesstaat Missouri in einem Müllcontainer aufgefunden. Ihr Zustand war so schlecht, dass ihre Retter noch nicht einmal feststellen konnten, welcher Rasse sie angehörte.

 

Als sie Ende Oktober gefunden wurde, kämpfte Iris bereits mit dem Tod. Sie wurde umgehend ins  Tierheim Midwest Animal ResQ gebracht, wo man herausfand, dass sie unter zahlreichen Krankheiten litt. Es schien sehr wahrscheinlich, dass die Hündin geschlagen worden war. Sie litt außerdem Hunderäude, einer Hautinfektion und sie hatte bereits eine Menge Blut verloren.

 

Quelle: Midwest Animal ResQ/Facebook

 

"Es hat Monate gedauert, um sie soweit zu bekommen, wie sie jetzt ist", sagte Erin Morse, die Leiterin des Tierheims. Die Mitarbeiter waren so schockiert über ihren Zustand, dass sie jetzt eine Belohnung von umgerechnet circa 4 300 € für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen ausgesetzt haben.

 

Zurzeit liegen noch keine Hinweise vor, aber Morse ist fest entschlossen, dafür zu sorgen, dass der Täter seine gerechte Strafe erhält:

 

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass es eine Verbindung zwischen Gewalt gegen Tiere und Gewalt gegen Menschen gibt. Daher sollte dieser Fall auch all diejenigen beunruhigen, die sich nicht unbedingt zu den Tierliebhabern zählen.

 

Quelle: Midwest Animal ResQ/Facebook

 

Laut einer Studie der New York State Humane Association quälen 70 % der Straftäter erst einmal Tiere, bevor sie sich mit ihrer Gewalt gegen Menschen richten. Eine Studie der Norheastern University fand heraus, dass "Tierquäler fünf Mal häufiger zu Gewaltverbrechen gegenüber Menschen neigen und eine vier Mal höhere Wahrscheinlichkeit aufweisen, einen Diebstahl zu begehen. Die Wahrscheinlichkeit für Drogenmissbrauch ist drei Mal höher.

 

Diese Tatsache wird von der Polizei und der FBI immer mehr anerkannt, was dazu führt, dass viele sich für eine Reklassifizierung von Tierquälerei einsetzen. Es soll demnach nicht mehr als Vergehen, sondern als Verbrechen geahndet werden.

 

 

Quelle: Fox4KC

 

Hunderte von Menschen waren von Iris' Geschichte so berührt, dass sie für sie spendeten, um für die Arztkosten aufzukommen. Sie hat noch einen langen Weg vor sich -  sie hat immer noch zu wenig weiße Blutkörperchen, wodurch sie sehr anfällig für Infektionen ist und ihr wird ein Zeh amputiert werden müssen. Doch sie hat bereits zugenommen und sie blüht immer weiter auf.

 

"Iris hat ein riesiges Herz", so die Organisation "Adopt Don't Shop KC, einer Wohltätigkeitsorganisation, Geld für Tierheime sammelt in einem Facebook-Post. "Man kann ihren Überlebenswillen in ihren Augen sehen. Alles was sie will ist Liebe."

 

Quelle: Fox4KC

 

Wir hoffen,  dass Iris ihre Qualen bald vergessen kann. Wenn ihr an das Midwest Animal ResQ spenden möchtet, könnt ihr das hier tun.

 

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