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Dieser schwer verletzte Hund wurde an einem Pfosten festgezurrt und zum Sterben zurückgelassen

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Am Weihnachtsabend 2016 hieß die Rettungsstation in Harlem im US-Staat New York einen neuen Bewohner Willkommen. Wie die Webseite The Dodo berichtet, handelte es sich um einen Welpen, der an einem Pfosten festgezurrt worden war. Er hatte dabei viele Verletzungen erlitten.

 

tater-tot-pitbull-harlem-sauvetage-1Quelle: Mr. Bones and Co.

 

Der Pitbull war zwischen zehn und zwölf Monaten alt und litt große Schmerzen. Als Elli Frank, die Leiterin der Tierschutzorganisation Mr. Bones and Co, davon erfuhr, wusste sie, dass sie dem kleinen Hund helfen musste.

 

Leider gab es keinen Platz mehr für den Pitbull, doch Elli machte sich trotzdem sofort auf den Weg, nachdem sie Bilder von ihm im Internet gesehen hatte.

 

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Quelle: Mr. Bones and Co.

 

Sie berichtete der Webseite The Dodo:

 

Ich musste es einfach tun. Der Schmerz im Gesicht dieses Hundes war einfach zu offensichtlich. Als ich angekommen bin, musste ich ihn wie ein Baby tragen. Er konnte sich in meinem Auto gar nicht richtig hinsetzen.

 

Der Pitbull wurde auf den Namen "Tater Tot" getauft. Bis heute ist immer noch nicht klar, wie es zu seinen Verletzungen kommen konnte. Es war jedoch unbestreitbar, dass ein anderes Lebewesen sie ihm zugefügt haben musste. Trotz der Schmerzen blieb Tater Tot allerdings liebevoll und geduldig.

 

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Quelle: Mr. Bones and Co.

 

Ein Besuch beim Tierarzt zeigte schließlich, dass der Welpe auch innere Verletzungen hatte. Darüber hinaus waren seine Vorderpfoten verformt, sodass der Tierarzt einen Zwergwuchs vermutete.

 

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Quelle: Mr. Bones and Co.

 

Dank vieler Spenden konnte Elli die Tierarztkosten bezahlen. Sie erklärte:

 

Wir haben noch nie, wirklich noch nie so ein Zusammenkommen für einen Hund erlebt. [Normalerweise] schätzen wir uns glücklich, wenn es uns gelingt, die Hälfte der Kosten zu decken.

 

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Quelle: Mr. Bones and Co.

 

Sie konnte auch über Tater Tot nur Gutes sagen:

 

Er hat den Körper einer englischen Bulldoge aber sein Kopf ist so groß wie der eines Pitbulls. Seine Augen gucken wie die einer französischen Bulldogge. Er ist einfach zauberhaft.

 

Wenn ihr gerne wissen möchtet, wie es mit Tater Tot weitergeht, könnt ihr Ellis Organisation hier auf Facebook folgen. Hier könnt ihr sie mit einer Spende unterstützen.

 

Heutzutage gibt es immer noch unzählige Tiere, die in Tierheimen landen, ausgesetzt werden oder zu einem Leben auf der Straße verdammt sind. Die Tierschutzorganisation Streunerhilfe Bulgarien e.V. hat es sich zum Ziel gemacht, streunende Tiere in Bulgarien zu retten und ihnen, wie Elli, eine zweite Chance im Leben zu geben.

 

Wenn ihr gerne einen Hund aufnehmen möchtet, könnt ihr ihre Facebook Seite besuchen.

 

Via : The Dodo

 

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Andrea A.