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Dieser Mann zieht seinen blutspuckenden Hund in einer Auffahrt hinter sich her

Ein Mann aus dem US-Bundesstaat Massachusetts wurde wegen Tierquälerei zu einer Haftstrafe verurteilt, nachdem er seinen Hund fast zu Tode geprügelt hatte.

 

Mark Rodney Hurd, ein 22-Jähriger aus Everett wurde von der Polizei fest genommen, nachdem sie herausgefunden hatten, dass er seinen Pitbull-Mischling namens Chance auf einer Auffahrt hinter sich hergezogen hatte.

 

 

Chance wurde dabei so stark verletzt, dass er Blut spuckte und hinkte. Als man ihn fand, wurde er umgehend zum Tierarzt gebracht.

 

Steven Mazzie, Polizeipräsident von Everett sagte dazu:

 

Es ist schlimm zu sehen, dass einem Tier, vor Allem einem Haustier Gewalt angetan wurde. Wir von der Polizeibehörde in Everett nehmen den Fall sehr ernst und möchten die Öffentlichkeit dazu auffordern, jegliche Art von Tierquälerei sofort zu melden.

 

Zwar gibt es noch keine Neuigkeit über den Gesundheitszustand des Hundes, doch wie die Polizei berichtete, war sein Zustand sehr kritisch als er im Krankenhaus ankam.

 

 

Die Nachbarn können sich nicht erklären, warum Hurd seinen Hund so brutal attackiert hatte. Ihnen zufolge ist Chance ein "lieber und freundlicher Hund". Hurd selbst beschrieben sie als "guten Jungen".  Eine Zeugin sagte, Hurd hätte einem anderen Nachbarn erzählt, dass Chance "nicht hörte" und dass der Hund ihn gebissen hätte.

 

Da er bereits gegen vorherige Bewährungsauflagen verstoßen hatte, ist es für den jungen Mann nicht möglich, auf Kaution freizukommen. Das Gesetz in Massachusetts sieht für Tierquälerei eine Strafe von bis zu sieben Jahren Gefängnis und eine Geldstrafe von umgerechnet circa 4 300$ vor.

 

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