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Dieser Husky wurde soeben ohne Wasser und Futter auf einem Balkon gefunden und beschlagnahmt (Video)

Am 1. Oktober 2010 kam die Organisation 30 Millions d' Amis einem einjährigen Husky zur Hilfe, der drei Monate lang auf einem Balkon eingeschlossen war. Das Tier, das regelmäßig geschlagen wurde, badete förmlich in seinen Exkrementen und seinem Urin. Er hatte kaum Platz und sein Kontakt zu Menschen beschränkte sich auf Schläge. Auf den Filmaufnahmen ist zu sehen wie der Eigentümer des Hundes sich mit einem Stab an dem Hund vergreift.

 

 

Durch eine Täterbeschreibung gelang es der Verantwortlichen der Organisation zusammen mit der Polizei in Saint-Ouen, den Täter zu fassen. Der Husky namens Bihgo war durch all die schlimmen Erfahrungen natürlich traumatisiert und hatte daher Schwierigkeiten, Vertrauen zu den Mitarbeitern zu fassen. Doch mit ein paar Leckerli ließ er sich dann schließlich überzeugen. Die Organisation hat nun gegen den Besitzer des Huskys Klage wegen Tierquälerei eingereicht.

 

Quelle: Fondation 30 Millions d'Amis

 

Der Hund wurde daraufhin in ein Tierheim der Organisation 30 Millions d'Amis in der Nähe von Paris gebracht, wo er jetzt darauf wartet von einer liebenden Familie aufgenommen zu werden.

 

In Deutschland greift in ähnlichen Fällen das Tierschutzgesetz. Mutwillige Tierquäler können demnach zu bis zu drei Jahren Gefängnis und zu Geldstrafen verurteilt werden. Allerdings sind solche Urteile in der Realität leider selten.

 

Auf Avaaz.org wurde eine Petition gestartet, die härtere Strafen für Tierquäler verlangt und sich an den deutschen Justizminister richtet.

 

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