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Dieser Hund musste sterben, nachdem am Auto seines Besitzers angebunden und kilometerweit hinterhergezogen wurde

Am Montag, den 07. Juli 2017 wurden einige Passante Zeugen einer erschütternden Szene, die sich an einer Tankstelle abspielte. Ein Hund, der an seiner Leine hängend von einem Auto hinterher gezogen wurde, erlag seinen Verletzungen.

 

An diesem Tag gingen bei der Polizei in der französischen Stadt Carignan mehrere Hinweise über ein Auto ein, das einen Hund hinter sich herzog. Einer der schockierten Zeugen sagte gegenüber der Lokalzeitung Union.

 

Ich zittere immer noch, wenn ich daran denke. Es war 13:30 als ich in der Nähe des Supermarktes einen roten ZX sah, aus dem etwas Schwarzes heraushing, das am Boden schleifte. Es war ein Hund…

 

In der Hoffnung, den Hund identifizieren zu können, machte sie sofort ein Foto von dem Wagen:

 

 Er stieg aus, um zu sehen, ob der Hund tot war…Er setzte den Hund in den Kofferraum, verstaute einen Kanister Benzin und fuhr davon. Überall standen Menschen, doch niemand reagierte.

 

 Quelle: Marie-Ange SE

 

Die Behörden konnten den Besitzer des Hundes, einen 55 Jahre alten Mann, schnell ausfindig machen. Er wurde am selben Nachmittag vernommen. Er versuchte, sich zu rechtfertigen, indem er angab, er habe "vergessen", dass er seinen Hund am Auto angebunden hatte.

 

Gegen den Mann wird nun wegen Tierquälerei ermittelt. Diese wird in Frankreich mit zwei Jahren Gefängnis und einem Bußgeld von 30 000 € bestraft.

 

Die Stiftung "30 Millions d'Amis" hat sich dieses Falles angenommen und wird im Verfahren als Zivilkläger auftreten.

 

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