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Dieser Hund blieb tagelang in einer Stoßstange gefangen, nachdem er angefahren wurde

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Vor Kurzem wurde ein Mann in Russland beschuldigt, einen Hund mit seinem Auto angefahren und ihn dann über mehrere Tage in der Stoßstange hängen gelassen zu haben. Augenzeugen behaupteten, dass das Tier nicht auf der Stelle tot war.

 

Der 40-jährige Arzt und lokale Politiker Valéry Piskovets hatte den Hund mit seinem Auto angefahren und fuhr mehrere Tage einfach weiter, während das Tier noch lebend vorne am Wagen festgeklemmt war.

 

russie chien parechoc voitureQuelle: The Siberian Times

 

Die Zeugin Victoria Taranenko filmte das Auto des Arztes als es auf einem Parkplatz stand. Man kann dort deutlich den Hund sehen, dessen Pfoten aus der Stoßstange hängen. Auf diesen Aufnahmen ist er schon tot. Die junge Frau äußerte sich zu diesem Ereignis:

 

Dieser Mann saß am Steuer des Autos und fuhr durch die Stadt, nachdem er den Hund angefahren hatte. Er machte sich nicht einmal die Mühe, das arme Tier aus der Stoßstange zu ziehen, nachdem er es dort eingeklemmt hatte. Der Hund lebte noch, nachdem er angefahren wurde.

 

Die Polizei, die von den Zeugen benachrichtigt wurde, führt zurzeit eine Untersuchung durch und erklärte:

 

Ein Frau rief uns an, um einen Fall von Tierquälerei zu melden. Wir nahmen ihre Anzeige auf und machten uns auf die Suche.

 

Nachdem sie den Wagen untersucht hatten, konnten die Beamten bestätigen, dass es sich um einen Nissan Tida handelte, der Dr. Piskovets gehörte, einem Mitglied der russischen Partei „Einiges Russland“.

 

russie chien parechoc voitureQuelle: east2west news

 

Der Mann, der später befragt wurde, erklärte:

 

Ich habe keine Zeit, auf ihre Fragen zu antworten. Ich bin mit dem Staatsanwalt in Kontakt und zusammen mit der Polizei überprüfen wir die Anklage. […] Innerhalb einer Stunde hat diese Geschichte eine ungemütliche Wendung genommen.

 

Als man ihn fragte, wie der Hund in die Stoßstange kam, antwortete er einfach: „Ich habe absolut keine Ahnung“, bevor er hinzufügte, dass er „sehr betroffen“ sei und dass er sich nicht mehr zu dem Thema äußern wolle.

 

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Emilie Blanc