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Diese Frau beißt ihren Hund in der Bahn vor den Augen der anderen Fahrgäste und wird dabei von einem mutigen Mann gefilmt

Im Juni dieses Jahres ereignete sich in der kanadischen Stadt Toronto ein erschütternder Vorfall. Das Video, das ein Fahrgast  heimlich filmte und am 04. August auf Youtube veröffentlichte, zeigt eine sehr wütende Frau, die wahrscheinlich unter Drogeneinfluss und vor den Augen der anderen Fahrgäste ihren Hund misshandelte.

 

Die Frau griff den Hund mehrmals im Nacken und gab ihm Ohrfeigen. Dabei befahl sie ihm "aufzuhören", obwohl der Hund sich die ganze Zeit ruhig verhalten hatte.

 

 Quelle: YouTube / Roxy Huang

 

Doch es kommt noch schlimmer: Die Frau beißt ihn mehrmals am Schwanz und am Kopf. Der völlig verängstigte Chinesische Schopfhund versucht  zu fliehen und läuft auf einen Mann zu, der nicht weit von ihm entfernt sitzt. Doch er wird sofort gewaltsam von seiner Besitzerin zurück gezogen.

 

Quelle: YouTube / Roxy Huang

 

Nach einigen Minuten ohne Reaktion der anderen Fahrgäste, verliert ein Mann endlich die Geduld und fordert die Frau auf, damit aufzuhören. Eine hitzige Diskussion entsteht und das Video bricht abrupt ab.

 

Das Video wurde über 2 Millionen Mal angeschaut und sorgte auf der ganzen Welt für Empörung. Viele Menschen wollten unbedingt wissen, was mit dem kleinen Hund passiert war.

 

Der Mann, der das Video gepostet hatte, meldete sich daraufhin noch einmal zu Wort und gab an, dass ein anderen Passagier dem Fahrer die Situation geschildert hatte. Dieser kontaktierte daraufhin die Sicherheitsbeamten. Diese stiegen an der nächsten Haltestelle zu und führten die Frau ab.

 

Quelle: YouTube / Roxy Huang

 

Letztendlich wurde die Frau von der örtlichen Polizei vernommen, jedoch sogleich wieder frei gelassen, da der Hund keinerlei Verletzungen aufwies. Sie bekam lediglich eine Verwarnung.  Nach einer Untersuchung der kanadischen Tierschutzorganisation SPCA, wurde ihr der Hund allerdings mittlerweile weggenommen und wird nun von der Organisation in Ontario versorgt. Den Mitarbeitern der Organisation zufolge entwickelt der Hund sich gut und wird wahrscheinlich bald an eine liebende Familie vermittelt werden können.

Hier das Video dieses Vorfalls:

 

 

 

In Deutschland greift in ähnlichen Fällen das Tierschutzgesetz. Mutwillige Tierquäler können demnach zu bis zu drei Jahren Gefängnis und zu Geldstrafen verurteilt werden. Allerdings sind solche Urteile in der Realität leider selten.

 

Auf Avaaz.org wurde eine Petition gestartet, die härtere Strafen für Tierquäler verlangt und sich an den deutschen Justizminister richtet. 

 

Wenn ihr sie unterschreiben möchtet, klickt hier.

 

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