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Diese Affen erlebten jahrelang ein regelrechtes Martyrium – heute dürfen sie wieder Hoffnung schöpfen

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David, ein neun Jahre alter nördlicher Schweinsaffe, musste jahrelang unvorstellbare Qualen erleiden. Wie die amerikanische Seite The Dodo berichtete, wurde der Affe in einem Zirkus im Süden Thailands dazu gezwungen, auf brennendem Holz Fahrrad zu fahren und andere Kunststücke aufzuführen. Schon beim kleinsten Fehler, wurde der Affe geschlagen. An seinem Schwanz angekettet, fristete er sein Dasein in einem winzigen Käfig.

 

Quelle: WFFT

 

Der Affe verdankt seine Rettung Touristen, die Anfang September erreichen konnten, dass der Affe freigelassen wurde. Vorher hatten sie die Organisation "Wildlife Friends Foundation Thailand" (WFFT) informiert. Daraufhin machten sich einige freiwillige Mitarbeiter auf den Weg, um sich vor Ort ein Bild von der Situation zu machen. Dort fanden sie David, der in seinem Käfig eingesperrt war. Die Organisation schreibt auf ihrer Facebook-Seite

 

Der Arme hatte fast sein gesamtes Fell verloren. Durch die Misshandlungen, die er über sich ergehen lassen musste, wenn er einmal nicht gehorchte,  ist er auf beiden Augen blind geworden. Mittlerweile kann er kaum noch Schatten und Licht unterscheiden. 

 

Quelle: WFFT

 

Die Organisation hat nicht nur David geholfen: Den Touristen gelang es auch King, einen anderen Affen, zu retten. Die beiden Primaten wurden aus ihrem natürlichen Umfeld herausgerissen, als sie noch Babys waren. Während David Kunststücke aufführen musste, wurde King gezwungen mit Besuchern für Fotos zu posieren.

 

Quelle: WFFT

 

Die beiden Affen haben die schlimmsten Misshandlungen erlebt, die die Mitarbeiter der Organisation je gesehen haben. David und King wurden sofort zum Tierarzt gebracht. Im Moment befinden sich die beiden in Quarantäne, wo sie sich Stück für Stück an ihre neue Umgebung gewöhnen. Die Affen werden von den Mitarbeitern mit Leckerlis verwöhnt, um die jahrelange Mangelernährung wieder etwas auszugleichen.

 

Quelle: WFFT

 

Die WWFT warnt Touristen, die oft ohne es zu wissen, ihren Teil zu dieser systematischen Tierquälerei beitragen:

 

Überlegen Sie gut, ob Sie auf Ihren Reisen eine solche Einrichtung besuchen wollen. Wenn Sie das tun, unterstützen Sie die Tierquäler, die nur auf Profit aus sind. Nur wenn die Nachfrage zurück geht, müssen die Tiere nicht mehr so leiden.

 

Quelle: WFFT

 

Wenn ihr die Arbeit der WWFT unterstützen wollt, könnt ihr das hier tun.

 

Via : The Dodo

 

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Andrea A.