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Die Top 10 Katzenrassen, die sich gut mit Hunden verstehen

Katzen die Hunde mögen
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Im Gegensatz zur weitverbreiteten Meinung sind nicht alle Hunde und Katzen Erzfeinde. Einige von ihnen verbringen sogar gerne Zeit miteinander. Wenn ihr also darüber nachdenkt, mehrere Tiere bei euch aufzunehmen, um sowohl Katzen- als auch Hundefreunde zufrieden zu stellen, dann schaut euch diese Liste genau an!

 

1. Abessinierkatze

 

Quelle: Cat Breeds List

 

Die Abessinierkatze ist eine Rasse, die für ihr einfaches und verspieltes Temperament bekannt ist. Diese Rasse ist sehr gesellig und die Katzen genauso glücklich darüber mit Hunden zu spielen wie mit Menschen oder anderen Katzen. Sie ist mittelgroß und athletisch gebaut und wird oft mit einem Puma oder Berglöwen verglichen. Ihr Fell kann folgende sechs Farben haben: rot, ruddy, fawn, blau, chocolate und lilac.

 

2. American Shorthair

 

Quelle: iHeartCats

 

Die American Shorthair ist der Favorit aller Familien. Sie wurde früher wegen ihrer Jagdfähigkeiten geschätzt und ist heute für ihre ruhige Art sowie die Fähigkeit bekannt, mit Hunden, anderen Tieren und Kindern hervorragend zurechtzukommen. Diese Katzen sind sehr sanftmütig und genießen ruhige Stunden. Denkt aber auf keinen Fall, dass sie deswegen langweilig sind!

 

3. Bombay-Katze

 

Quelle: Cat World

 

Mit ihrem geschmeidigen schwarzen Fell und ihren kupferfarbenen Augen fordert die Bombay-Katze gewissermaßen, dass man ihr einen zweiten Blick widmet. Diese Katzen sind sehr aktiv sowie verspielt und genießen alle möglichen Arten von Spielen – sie apportieren sogar. Sie sind sehr zutraulich und werden sehr an ihren Familienmitgliedern hängen, egal ob Mensch oder Hund.

 

4. Japanese Bobtail

 

Quelle: Kurisumasu

 

Die Japanese Bobtail ist für ihren unverwechselbaren kurzen Schwanz bekannt. Sie zeigt jedem in ihrer Familie Liebe und Zuneigung, auch wenn es sich um Hunde oder andere Tiere handelt. Ihr kurzes Haar macht ihre Pflege sehr einfach und durch ihre charmante Persönlichkeit werden alle Mitglieder der Familie von ihrer Zärtlichkeit profitieren.

 

5. Ragdoll-Katze

 

Quelle: Catster

 

Ihren Namen hat die Ragdoll-Katze der Tatsache zu verdanken, dass sie sehr schnell schlaff wird, wenn man sie im Arm hält. Davon abgesehen sind sie dafür bekannt, etwas trottelig zu sein. Die Verbindung von ihrer Liebe, mit jedem zu spielen – auch Hunden -, ihrem wundervollen Fell und ihren bezaubernden Augen machen die Ragdoll zu einer Rasse, der man nur schwer widerstehen kann.

 

6. Norwegische Waldkatze

 

Quelle: iHeartCats

 

Die Norwegische Waldkatze ist stämmig und muskulös, was ihnen ermöglicht, klarer Grenzen zwischen ihnen und ihren Hunde-Mitbewohnern zu ziehen. Wenn diese Grenzen erst einmal geschaffen sind, werden sie mit den Hunden im Haus gut zurechtkommen und sogar mit ihnen spielen.

 

7. Birma-Katze

 

Quelle: Pet Barn

 

Die Birma-Katzen sind ruhig, aber auf keinen Fall schüchtern. Trotz ihrer sanften Art ist diese Rasse dafür bekannt, sehr gerne zu apportieren. Diese Katze wird es nicht nur genießen, mit den Menschen der Familie zu spielen, sondern auch zusammen mit den Hunden toben.

 

8. Maine Coon

 

Quelle: Wamiz

 

Die Maine Coon-Katzen werden auch als die „sanften Riesen“ der Katzenrassen bezeichnet. Sie sind für ihr hundeähnliches Verhalten sowie ihren Willen zu spielen bekannt. Sie verstehen sich mit allen Familienmitgliedern, egal ob Menschen oder Tiere.

 

9. Tonkanese

 

Quelle: Vet West

 

Die Tonkanese ist eine sehr zutrauliche Katze, die bei allen Familienmitgliedern nach Gesellschaft sucht. Auch wenn diese Katzen gerne alleine apportieren, sagt man, dass viele von ihnen sogar versuchen werden, sich Hunden dabei anzuschließen!

 

10. Sibirische Katze

 

Quelle: Purrfect Cat Breeds

 

Die Sibirische Katze wird als „hundeähnlich“ beschrieben. Sie ist sehr zutraulich, apportiert gerne, läuft an der Leine, wenn ihr sie trainiert, jagt, springt von eine hohen Stelle zur nächsten und spielt im Wasser, wenn sie die Möglichkeit hat. Sibirische Katzen sind außerdem dafür bekannt, unglaublich verspielt zu sein und andere Tiere im Haus zu akzeptieren.

 

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About the author

Louise Springham