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Die 9 intelligentesten Hunderassen der Welt

Jede Hunderasse hat ganz besondere Eigenschaften. Natürlich unterscheiden sich einzelne Hunde einer gleichen Rasse auch untereinander, doch generell weisen sie viele Gemeinsamkeiten auf. Doktor Stanley Coren, Autor des Buches L'Intelligence des chiens (zu deutsch: Die Intelligenz von Hunden), bestätigt, dass die Intelligenz eines Tieres bis zu 51% von seiner Rasse und bis zu 49% von seinem Umfeld abhängt. Wir stellen euch seine Liste der intelligentesten Hunderassen vor:

 

1. Der Border Collie

Quelle: Dogtime

Diese alte Rasse stammt aus der Grenzregion von England und Schottland und wurde schon lange als Hirtenhund eingesetzt. Border Collies sind nicht nur intelligent, sondern haben auch viel Freude daran, an Wettbewerben teilzunehmen und neue Kommandos zu lernen. Davon abgesehen sind sie sehr aktiv und brauchen viel Freilauf.

 

2. Der Pudel

Quelle: Petwave

Pudel wurden ursprünglich für die Entenjagd eingesetzt und sie besitzen eine ganz besondere Eigenschaft: Sie haben flache Pfotenballen. Diese Rasse kann eine Schulterhöhe von 28 bis 60 Zentimeter erreichen. Obwohl sie manchmal stur sind, lernen Pudel sehr schnell. Ihre Intelligenz machen sie sehr lernfreudig und menschenbezogen.

 

3. Der Deutsche Schäferhund

Quelle: Petwave

Der Schäferhund ist das Ergebnis der Zucht von Wüttemberger und Thüringer Schäferhunden im 19 Jahrhundert. Diese Rasse haben sich als hervorragende Wach- und Rettungshunde erwiesen. Als Haustier passen Schäferhunde besonders auf Kinder auf. Sie sind leicht auszubilden und meistens sehr verspielt.

 

4. Der Golden Retriever

Quelle: Pixabay

Golden Retriever wurden bei der Jagd eingesetzt, um Wild zu erlegen und zu ihren Herrchen zu bringen. Die im 19. Jahrhundert in England gezüchtete Rasse ist sehr intelligent, friedlich und liebevoll. Golden Retriever eignen sich daher hervorragend als Haustiere, Rettungs- und Therapiehunde.

 

5. Der Dobermann

Quelle: BePuppy

Diese Rasse hat ihren Namen von ihrem Züchter Karl Friedlich Louis Dobermann erhalten. Dieser züchtete die großen Hunde im 19. Jahrhundert in Thüringen. Zunächst wurden sie als Polizei- und Wachhunde eingesetzt, doch später nahm man sie auch in den Krieg mit. Dobermänner sind sehr sensibel und sehr auf ihr Herrchen bezogen. Trotzdem haben sie oftmals einen sturen Charakter und benötigen eine starke Führung.

 

6. Der Shetland Sheepdog

Quelle: DogTime

Wie ihr Name schon sagt, stammt diese Rasse von den Shetland Inseln im Norden Schottlands. Shetland Sheepdogs sind sehr menschenbezogen, doch sie können Fremden gegenüber misstrauisch sein. Das macht sie zu hervorragenden Wach- und Hirtenhunden.

 

7. Der Labrador

Quelle: Pixabay

Eine Legende besagt, dass der Labrador aus einer Kreuzung zwischen einem Neufundländer und einem Otter entstanden ist. Ihren Namen schuldet diese Rasse einer Region in Kanada. Labradore sind sehr verspielt und liebevoll. Heute sind sie beliebte Haustiere, vor allem in Familien mit Kindern.

 

8. Der Kontinentale Zwergspaniel

Quelle: Race de chien

Der Kontinentale Zwergspaniel ist eine sehr alte Rasse, die schon während der Renaissance in Italien und Spaniel gehalten wurden. Hunde dieser Rasse sind sehr menschenbezogen und anpassungsfähig. Sie brauchen viel Auslauf und lieben lange Spaziergänge mit ihren Herrchen.

 

9. Der Rottweiler

Quelle: Le Parisien

Die Wurzeln des Rottweilers kann man schon im antiken Rom finden. Seine Vorfahren wurden eingesetzt, um Viehherden zu bewachen. Seinen Namen hat er der Stadt Rottweil in Baden-Württemberg zu verdanken. Rottweiler sind sehr treue Hunde und beschützen ihre Familie im Ernstfall. Da sie sehr starke Charakter haben, brauchen sie eine gute Ausbildung.

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