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Die 9 Hunderassen, die sich in einer Wohnung am wohlsten fühlen

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Manche Hunde sind nicht für ein Leben in einer Wohnung geboren, während andere kein Problem damit haben, solange sie mit ihrem Herrchen oder Frauchen zusammen bleiben dürfen.

 

Wir stellen euch im Folgenden die Hunderassen vor, die sich in Wohnungen wohlfühlen:

 

1. Der Chihuahua

Quelle: The Dogist

Der Chihuahua ist eine sehr alte Hunderasse aus Mexiko, die schon zwischen dem zehnten und dreizehnten Jahrhundert gezähmt wurde. Chihuahuas haben viel Energie und lassen sich selten von größeren Hunden einschüchtern. Ihre Größe und ihre Selbstewusstsein macht sie zu perfekten Wohnungshunden.

 

2. Der Yorkshire Terrier

Quelle: The Dogist

Diese Rasse enstand im neunzehnten Jahrhundert in der englischen Region Yorkshire. Sie wurde zunächst für die Jagd auf Ratten und Hasen eingesetzt, doch entwickelte sich schnell zu einem beliebten Haustier. Yorkshire Terrier sind ihren Herrchen und Frauchen sehr treu und mit einer guten Ausbildung perfekt für Wohnungen geeignet.

 

3. Der Shih Tzu

Quelle: The Dogist

Sein Name bedeutet "Löwenhund" in seinem Heimatland Tibet. Shih Tzus sind eine Mischung aus Lhassa-Apsos und Pekinesen und erlangten ihre Beliebtheit vor allem durch den chinesischen Kaiser, der im neunzehnten Jahrhundert einen als Haustier hielt. Diese Rasse zeichnet sich durch seine Ruhe und Freundlichkeit aus. Er ist nicht nur gut für Wohnungen geeignet, sondern auch für Familien mit Kindern.

 

4. Der Malteser

Quelle: Dog Breed Plus

Auch wenn sein Name es vermuten lässt, stammt der Malteser nicht aus Malta, sondern aus der antiken Stadt Melita auf Sizilien. Die Rasse war sogar schon bei vermögenden Römern beliebt. Malteser sind intelligent und ihren Herrchen und Frauchen sehr treu. Aufgrund ihrer kleinen Größe passen sie gut in jede Wohnung.

 

5. Der Boxer

Quelle: The Dogist

Der Boxer ist 1880 aus der Kreuzung eines Bullenbeissers mit einer englischen Bulldogge entstanden. Solange er genug Auslauf hat, kann sich dieser mittelgroße Hund problemos an das Leben in einer Wohnung anpassen. Er liebt seine Familie über alles und beschützt sie, wenn er eine Gefahr wittert.

 

6. Der Pekinese

Quelle: The Dogist

Der Pekinese war eine Hunderasse, die am alten chinesischen Königshof verehrt wurde. Im neunzehnten Jahrhundert gelang es britischen Soldaten, ein paar Pekinesen aus dem Sommerpalast zu entführen. So wurde die Rasse auch in Europa beliebt. Pekinesen sind sehr treu und beschützen ihre Herrchen und Frauchen vor allem Übel. Sie sind ideale Wohnungshunde.

 

7. Coton De Tuléar

 Quelle: The Dogist

Diese Hunderasse, deren Name "Baumwolle aus Tuélar" bedeutet, stammt aus Madagaskar und verdankt ihren Namen ihrem weichen Fell. Coton De Tuélars sind sehr anhänglich und wollen ihrem Herrchen oder Frauchen gerne nahe sein. Daher eignen sie sich gut für das Leben in einer Wohnung.

 

8. Der Mops

Quelle: The Dogist

Der Mops stammt ursprünglich aus China und wurde im siebzehnten Jahrhundert nach Holland gebracht. Daraufhin wurde er zum beliebten Haustier vieler europäischer Herrscher  und Adeligen wie Marie-Antoinette, Madame de Pompadour und Josephine de Beauharnais. Möpse sind sehr liebeswerte und anhängliche Tiere, verstehen sich aber auch gut mit Fremden. Sie finden in jeder Wohnung ihren Platz.

 

9. Die Französische Bulldogge

Quelle: The Dogist

Die Französische Bulldoge ist vermutlich aus einer Kreuzung zwischen einer Englischen Bulldogge und einem Rattler. Sie wurde von Metzgern in Paris eingesetzt, um Ratten zu jagen. Französische Bulldoggen sind freundlich und ideale Spielgefährten für Kinder. In Wohnungen fühlen sie sich wohl und passen mit ihrer Größe perfekt ins Bild.

 

Titelbild: TheApartment

 

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Andrea A.