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Der Regisseur James Cameron weist auf die verheerenden Folgen der Massenzucht hin und fordert zum Umdenken auf

Am Montag, den 04. Dezember veröffentlichten der bekannte Regisseur James Cameron (Titanic, Avatar)  sowie seine Frau Suzy Amis Cameron einen Artikel in der englischen Zeitung The Guardian, um die Aufmerksamkeit auf die negativen Auswirkungen der Massenzucht auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt aufzuzeigen.

 

Das Paar engagiert sich seit Jahren im Tierschutz. Suzy Amis Cameron hat beispielsweise die erste vegane Schule der USA eröffnet, wo die Kinder Obst und Gemüse essen, das sie im Schulgarten anbauen. Der gesamte Lehrplan basiert auf dem Schutz und der Erhaltung der Natur.

 

Quelle : CIWF Italie

 

"Massenzucht macht krank und zerstört unseren Planeten"

 

Für das Paar ist es wichtig, die negativen Auswirkungen der Massenzucht auf die Natur sowie auf die Gesundheit der Verbraucher zu zeigen. Wenn nicht bald entsprechende Maßnahmen getroffen werden, sind natürliche Ressourcen wie Wasser, und damit auch der Mensch, in Gefahr.

 

James und Suzy Cameron betonen auch, dass die Zuchtanlagen, die im Zusammenhang mit Fleisch, Eiern oder Milch stehen aktuell vor 14,5 % des Treibhausgasausstoßes auf unserer Erde verantwortlich sind. Das ist mehr als durch alle Transportmittel insgesamt entsteht. 70% der Ackerflächen befinden sich im Besitz dieser Industrie. Die Praktiken der Massenproduktion führen zu Abholzung, Wasserverschmutzung und Störungen in unseren Ökosysteme.

 

Quelle : Direct Action Everywhere

 

Dabei wirkt sich die Massenzucht nicht nur auf unsere Umwelt negativ aus. Wie in dem Artikel deutlich wird, erhöht ein exzessiver Konsum von Fleisch und Milchprodukten das Risiko, an Herzkrankheiten, Diabetes oder Brust, Prostata. oder Leberkrebs zu erkranken um ein Vielfaches.

 

"Wir müssen schnell handeln"

 

Laut Suzy und James Cameron ist es wichtig, schnell zu handeln. Das Umdenken muss auf allen Ebenen erfolgen.

 

Der Wandel muss von uns allen kommen. Noch vor fünf Jahren waren wir angesichts des bevorstehenden Klimawandels verzweifelt und wussten nicht, was wir tun sollten. Doch als wir eine Verbindung mit dem industriellen Massenzucht hergestellt hatten und feststellten, dass Milch- und Fleischprodukte noch nicht einmal einen Mehrwert bezüglich unserer Ernährung hatten, haben wir reagiert, denn wir hatten endlich ein Mittel für uns gefunden, dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen.

 

Die beiden wiesen darauf hin, dass eine Verringerung des Fleischkonsums in Amerika um 50%, einer Verminderung der CO2-Werte durch die Abschaffung von 26 Millionen Autos gleich käme.

 

Source : CIWF Italie

 

Um den Druck zu erhöhen, müssen national und international entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Die Politiker könnten Klimaschutz für die Menschen einfacher machen, indem sie Umweltschutz fördern und für ein größeres Angebot qualitativ hochwertiger Nahrungsmittel sorgen. Massenzuchtanlagen wurden bereits oft von Tierschutzorganisationen wegen ihrer grausamen Methoden angeprangert.

 

Für alle, die versuchen, ihren Konsum an Fleisch und Milchprodukten zu reduzieren, hat die Tierschutzorganisation PETA ein paar Tipps für den Einstieg in ein veganes Leben  zusammengestellt.

 

Via : The Guardian

 

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