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Bei der Jagd „schießt“ sein Hund ihn an und verletzt ihn dabei stark

William Rancourt, einem 36 Jahre alter Jäger aus dem US-Bundesstaat Iowa geschah Anfang Dezember während einer Fasanenjagd mit drei anderen Jägern und in Begleitung ihrer drei Hunde ein Missgeschick.

 

Eines der Tiere war leider auf eine am Boden liegende Flinte getreten. Der Schuss löste sich und traf William Rancourt am Rücken. Ken Lonnenman, Naturschutzbeauftragter von der Abteilung für Naturressourcen und Umwelt in Iowa erklärte im Radio:

 

Er hatte Glück, dass die Distanz so groß war, denn aus nächster Nähe sind Gewehre besonders gefährlich.

 

Quelle : Getty Images

 

Der Rücken des Jägers war voller Kugeln und so musste er ins Krankenhaus eingeliefert werden. Aktuell sind die Ärzte dabei, herauszufinden, ob die Kugeln mit der Zange entfernt werden können oder ob eine Operation nötig sein wird.

 

Seit Anfang der Jagdsaison kam es zu mehreren Zwischenfällen. In Frankreich tötete ein Wanderer am 14. September die Hündin eines Wanderer-Ehepaaars. Zahlreiche Menschen kamen ebenfalls bereits durch Jagdunfälle ums Leben. Ende November kam ein 72-Jähriger ums Leben nachdem eine Kugel an einem Felsen abgeprallt war.

 

Mehrere Organisationen fordern nun, dass Maßnahmen ergriffen werden, vor Allem soll Sonntags die Jagd untersagt werden, um Wanderer zu schützen.

 

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