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Als dieser Kater von seinem täglichen Spaziergang zurück kommt, steckt ein Holzspieß in seinem Kopf

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(Achtung, die folgenden Bilder können verstörend wirken.)

 

Am Mittwoch, den 13. September machte Olivier Morlain aus der französischen Stadt Saint-Quentin eine grauenvolle Entdeckung: Als sein Kater Chamallow von seinem täglichen Spaziergang wieder kam, steckte ein Holzstab quer in seinem Kopf.

 

Als wir ihn sahen, waren wir innerhalb von zwei Minuten beim Tierarzt.

 

 Quelle : Courrier Picard

 

Ohne zu zögern brachte er das 18 Monate alte Tier zum Tierarzt. Der Holzstab, der circa 10 cm lang war steckte zwischen Ohr und Gaumen. Der kleine Kater war zwar etwas verwirrt, ansonsten schien ihm aber nichts zu fehlen.

 

Beim Tierarzt angekommen, wurde der Kater erst einmal untersucht, bevor er dann nachmittags operiert wurde. Der Holzspieß, der in Chamallow's Schädel auseinander gebrochen war, konnte ohne Probleme entfernt werden. Jedoch kann es sein, dass der Kater bleibende Schäden davon trägt. Tatsächlich wurde sein rechtes Trommelfell durchbohrt, doch glücklicherweise hielt sich der Schaden in Grenzen.

 

Quelle: Courrier Picard

 

Zwar wird Chamallow trotz dieses Traumas weiterhin ein normales Leben führen können, jedoch fragen sich seine Besitzer und der Arzt gleichermaßen, wie so etwas passieren konnte. Wie es scheint wurde dem Kater die Verletzung absichtlich zugefügt, denn der Holzspieß wurde mit der flachen Seite ins Ohr eingeführt.

 

Es ist hingegen eher unwahrscheinlich, dass Chamallow versehentlich in diese Situation geraten war. In der Hoffnung, den Täter zu finden, haben seine Besitzer beim Kommissariat Anzeige erstattet. Entsprechende Ermittlungen wurden eingeleitet.

 

Quelle : Courrier Picard

 

In der Zwischenzeit erholt sich Chamallow zuhause von seinen Verletzungen – er wird schon bald wieder fit sein, um alleine spazieren zu gehen.  Seine Besitzer sowie die Nachbarn werden nun sicher noch aufmerksamer sein, um zu verhindern, dass der Kleine noch einmal in eine solche Situation gerät.

 

Quelle : Courrier Picard

 

 

In Deutschland greift in ähnlichen Fällen das Tierschutzgesetz. Mutwillige Tierquäler können demnach zu bis zu drei Jahren Gefängnis und zu Geldstrafen verurteilt werden. Allerdings sind solche Urteile in der Realität leider selten.

 

Auf Avaaz.org wurde eine Petition gestartet, die härtere Strafen für Tierquäler verlangt und sich an den deutschen Justizminister richtet. 

 

Wenn ihr sie unterschreiben möchtet, klickt hier.

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Andrea A.