Tipps & Tricks

5 Tipps für ein friedliches Zusammenleben zwischen Katzen und Hunden

Ihr denkt vielleicht, dass Katzen und Hunde unmöglich harmonisch unter einem Dach wohnen können. Aber es kann funktionieren.

 

Katzen und Hunde sind erklärte Feinde. Das ist ein beliebtes Märchen. Wir, für unseren Teil, haben schon viele Freundschaften zwischen den beiden gesehen.

 

 

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Aber seid gewarnt. Während Katzen selbstständig und zurückhaltend sind, sind Hunde neugierig und ausgelassen. Oft heben Katzen eine Pfote bevor sie „zum Angriff" übergehen und kratzen. Hunde interpretieren dieses Zeichen jedoch als „Spielsignal". Wie ihr seht, können in der Kommunikation zwischen den beiden leicht Missverständnisse aufkommen.

 

Aber verzagt nicht. Wir haben 5 Tipps zusammengestellt, die euer Zuhause in eine kampffreie Zone verwandeln und die beiden beste Freunde werden lassen:

 

1. Wer kommt zuerst?

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Beide Tiere können sehr territorial sein. Katzen reagieren meist aggressiv auf neue Tiere in ihrem Zuhause. Hunde hingegen reagieren in der Regel freundlicher und neugieriger auf Neuankömmlinge, besonders auf kleine flauschige Kätzchen. Aus diesem Grund ist es die bessere Idee den Hund vor der Katze zu adoptieren. Die ideale Situation wäre es jedoch, beide zur selben Zeit zu adoptieren.

 

 

2. Berücksichtigt die Rasse

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Die Hunderasse kann eine wichtige dabei Rolle spielen, ob euer Hund und eure Katze sich gut verstehen. Es ist bekannt, dass Pudel, Schäferhunde sowie englische und französische Bulldoggen am freundlichsten auf Katzen reagieren. Terrier, im Gegensatz dazu, wie zum Beispiel Jack Russel, hassen Katzen. Diese können, aufgrund ihres Jagdinstinktes, zu einer Gefahr für Katzen werden.

 

3. Ihre erste Begegnung

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Katzen haben Angst vor der ungestümen Art von Hunden. Oft verstecken sie sich oder greifen Hunde, zur Verteidigung, an. Wenn ihr euren Hund durch ausgiebigen Auslauf müde macht, bevor er die neue Katze trifft, wird er weniger Energie haben und ruhiger sein. So lernt eure Katze den Hund kennen, während sie ihn nicht als große Gefahr wahrnimmt.

 

4. Macht sie nicht eifersüchtig

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Es ist wichtig, dass ihr mit beiden Tieren gleich viel kuschelt. Das ältere Tier braucht genauso viel Liebe wie der „Newcomer". Eifersucht ist einer der Hauptgründe für Streitigkeiten zwischen den beiden.

 

5. Ihren eigenen Platz

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Geht sicher, dass es einen Platz für den Hund und einen für die Katze gibt. Sie sollten außerdem getrennt essen und eigene Betten haben. Klare Abgrenzungen sind hier essentiell.

 

Wir sind uns sicher: bald sind euer Hund und eure Katze beste Freunde!

 

 

 

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