Tipps & Tricks

5 Arten, um eurem Hund „Ich liebe dich!“ zu sagen

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Wissenschaftler haben herausgefunden, wie Hunde uns sagen, dass sie uns lieben, doch manchmal ist es gar nicht so einfach, Hunden zu sagen, dass WIR sie lieben. Sie verstehen unsere Sprache nicht, also wenn ihr ihnen sagen wollt, was sie euch bedeuten, müsst ihr es in Hundesprache tun.

 

Leider haben Forscher ebenfalls herausgefunden, dass Hunde nicht gerne umarmt werden. Doch das bedeutet nicht, dass sie unsere Liebe und Zuneigung nicht wollen! Sie wollen sie nur auf eine andere Art und Weise. Seht euch die nächsten Tipps an, um zu erfahren, wie ihr euren Hunden sagen könnt, wieviel sie euch bedeuten. Und dann werdet ihr sehen, dass sie euch auf ihre Weise das Gleiche sagen.

 

dog-love-lifestyle-2Quelle: Instagram

 

1. Seht ihm in die Augen

Doktor Brian Hare, Professor für Neuroforschung an der Duke Unversität landete mit seinem Buch The Genius of Dogs (zu deutsch: Die Klugheit von Hunden) einen Bestseller. Er bestätigte, dass Hunde uns lieber tief in die Augen schauen, umarmt zu werden.

Doch seht fremden Hunden nicht zu lange in die Augen, besonders wenn sie sehr angespannt aussehen. Sie könnten es als Herausforderung sehen. Versucht es einmal mit eurem Vierbeiner, wenn ihr mit ihm allein und entspannt seid. Streichelt ihn, redet sanft mit ihm und seht ihm in die Augen. Laut Doktor Hare wird dadurch im Gehirn eures Hundes Oxytocin ausgeschüttet, dasselbe Hormon, das für die Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Kind zuständig ist.

 

dog-love-lifestyle-1Quelle: Instagram

 

2. Zieht die Augenbrauen hoch

Eine japanische Studie hat im Jahre 2013 herausgefunden, dass Hunde ihre Augenbrauen hochziehen, wenn sie ihre Besitzer sehen oder Dinge, die sie lieben. In der Studie zeigten die Hunde nicht so viele Gesichtsregungen, wenn sie etwas sahen, das ihnen Angst gemacht hat. Versucht also, euer Gesicht besonders viel zu bewegen, wenn ihr euren Hund seht. Er wird verstehen, dass ihr ihn liebt!

 

dog-love-lifestyle-4Quelle: Bored Panda

 

3. Lehnt euch an ihn

Ihr habt es bestimmt schon selbst erlebt. Ihr seid in der Küche oder in der Einfahrt und euer Hund setzt sich an euer Bein, um sich anzulehnen, als ob er keine Kraft mehr hätte.

 

Ihr könnt euch im Gegenzug auch an ihn lehnen (natürlich nicht so sehr, dass ihr ihn erdrückt!), um ihm zu zeigen, dass ihr im vertraut. Sie tun es bei uns und wir übersehen es häufig. Aber wenn ihr es ihm ab jetzt zurückgebt, wird sich euer Vierbeiner besonders geliebt fühlen.

 

Dog with Its OwnerQuelle: About.com

 

4. Lasst ihn bei euch schlafen

Doktor Gregory Berns, Autor des Buches "How Dogs Love Us" (zu deutsch: Wie Hunde uns lieben) hat das Gehirn von Hunden jahrzehntelang erforscht. Wenn ein Hund schläft ist er am verwundbarsten. Wenn ihr ihm also erlaubt, neben euch zu schlafen, gebt ihr ihm den ultimativen Vertrauensbeweis. Hunde sehen uns Menschen als "Teil ihres Rudels" und spüren euer Vertrauen. Wenn ihr ihnen nicht erlauben wollt, in euer Bett zu kommen, könnt ihr sie auf einem Teppich neben eurem Bett schlafen lassen.

 

dog-love-lifestyle-6Quelle: Instagram

 

5. Verstellt euch nicht…

…denn das klappt sowieso nicht. Wenn wir auch manchmal Schwierigkeiten haben, herauszufinden, was unsere Hunde denken oder fühlen, haben unsere Vierbeiner dieses Problem nicht. Doktor Berns hat herausgefunden, dass sie an unserer Stimme, unserer Körpersprache und unseren Gesten genau erkennen können, ob wir sie lieben. Zeigt eurem Hund wie ernst ihr es meint, indem ihr ihm ab jetzt eure Liebe zusätzlich in Hundesprache übermittelt.

 

dog-love-lifestyle-7Quelle: The Dogist

 

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Nadja