Tipps & Tricks

45% aller älteren Hunde leiden an Krebs. Diese 9 Zeichen sollten euch warnen

Krebs ist die häufigste Todesursache von Hunden. Nach dem 10. Lebensjahr erliegt fast jeder zweite Hund dieser furchtbaren Krankheit. Und selbst wenn die Behandlungsmethoden inzwischen schon sehr viel besser geworden sind, sollte ein Krebs aufgrund der Heilungschancen dennoch so früh wie möglich erkannt werden. 

 

Da wir einen Krebs nicht sofort mit bloßem Auge erkennen können, sollten diese 9 Zeichen euch dabei helfen, die eventuelle Gefahr eines bösartigen Tumors schneller zu erkennen:

 

1. "Schwellungen" unter der Haut

 

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Wenn ihr beim Kraulen kleine "Kugeln" unter der Haut eures Hundes ertastet, solltet ihr euch alarmiert fühlen. Meist befinden se sich unterhalb des Kiefers oder hinter den Knien. Bei Hündinnen setzen sie sich auch häufig auf Höhe der Zitzen ab.

 

Keine Panik: In der Regel sind solche Schwellungen harmlos; oft handelt es sich dabei um Zysten. Konsultiert euren Tierarzt, wenn ihr unsicher seid.


2. Trockener Husten

 

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Wenn euer Hund schon älter ist und viel hustet, sollte euch das aufhören lassen. Wie bei uns Menschen kündigt sich durch dieses Symptom manchmal ein Lungenkrebs an. Vor allem dann, wenn der Husten sehr trocken ist. Lasst diesen Umstand auf jeden Fall beim Tierarzt abchecken.

 


3. Übler Geruch aus dem Maul

 

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Die meisten Tumore befinden sich im Hundemaul. Wenn euch auffällt, dass euer Hund immer übler aus dem Maul riecht, obwohl er seine Ernährung nicht umgestellt hat, solltet ihr und / oder euer Tierarzt dem Problem auf den Grund gehen.

 

Häufig stört der Tumor den Hund beim Fressen. Wenn euer Hund nur noch weiche Nahrung zu sich nehmen will und sich gegen Trockenfutter vehement weigert, solltet ihr euch ebenfalls alarmiert fühlen.

 


4. Er nimmt schnell am Bauch zu

 

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Wenn ihr beobachtet, dass der Bauch eures Hundes auf Höhe des Unterleibes schnell wächst, solltet ihr euren Tierarzt um ein Röntgenbild bitten. Vielleicht handelt es dabei auch um eine innere Blutung. 

 


5. Er verliert sehr viel Gewicht

 

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Euer Hund macht keine Diät und er nimmt trotzdem ab? Dann verfallt nicht in Panik, denn dahinter können noch so viele weitere Ursachen stecken. Dennoch verliert die Mehrheit der krebskranken Hunde sehr schnell an Gewicht.

 

6. Chronischer Durchfall / Erbrechen

 

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Bei einem Darmkrebs treten diese Symptome sehr häufig auf. Auch wenn es auch hierfür sehr unterschiedliche Erklärungen geben kann, sollten chronischer Durchfall und ständiges Erbrechen nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Euer Arzt macht in diesem Fall ein Ultraschall bzw. eine Enteroskopie, um daraus schlau zu werden.

 


7. Er humpelt

 

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Große Hunde sind anfälliger für Knochenkrebs als kleine. In  den ersten Stadien der Krankheit leidet er unter sehr starken Schmerzen. Wenn euer Hund sehr bewegungsfaul ist oder humpelt, solltet ihr das auf jeden Fall von eurem Arzt abchecken lassen.

 


8. Er hat Schwierigkeiten beim Urinieren

 

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Blasentumore kommen häufig bei älteren Hunden vor. Eines der ersten Zeichen, die euch warnen sollten, sind Schwierigkeiten beim Wasserlassen. Zögert nicht, der Ursache auf den Grund zu gehen.

 


9. Er blutet ohne Grund

 

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Falls euer Hund nie einen Schock erlitten hat und dennoch aus der Nase oder am Zahnfleisch blutet bzw. sein Urin blutig ist, solltet ihr sofort mit ihm zum Tierarzt gehen. Natürlich können auch hier wieder sehr viele andere Gründe dahinterstecken, aber bestimmte Krebsarten offenbaren sich auf diese Weise.

 

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