Dieser heldenhafte Labrador unterstützt seinen besten Freund in einer schweren Krankheit

Labrador Assistenzhund
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Es ist kein Geheimnis, dass Hunde einen besonderen Weg haben, um uns in allen Lebenslagen glücklicher zu machen. Niemand weiß das besser als der zwölfjährige Carlo. Der kleine Junge leidet an einer unheilbaren Krankheit und sein Labrador Lulu hilft ihm, diese schwierigen Tage durchzustehen.

 

Carlo wurde mit dem CHARGE-Syndrom geboren. Durch diese Krankheit ist er seit seiner Geburt taub und nun nimmt sie auch langsam sein Augenlicht. Carlo lebt zusammen mit seiner Familie und dem goldenen Labrador Lulu auf Sardinien, Italien. Die Familie nahm Lulu auf, als sie noch ein Welpe war, und bildete sie zu einem Assistenzhund aus. Doch mittlerweile tut sie noch viel mehr für Carlo.

 

Quelle: La Stampa

 

Das, was die Krankheit Carlo nahm, gibt Lulu ihm als Enthusiasmus und Zuneigung zurück. Sie gibt ihm die Energie, auf sein Umfeld zu reagieren und mit ihr zu kommunizieren.

 

Da Carlos Krankheit voranschreitet – bisher gibt es keine Heilung -, passt Lulu ihr Verhalten an und lernt fortlaufend, wie sie ihm am besten helfen kann. Sie lernte sogar Zeichensprache, mit der Carlo kommuniziert.

 

Quelle: La Stampa

 

Kurz gesagt: Sie leben in perfekter Harmonie. Carlos Mutter Sonia erzählte der italienischen Zeitung La Stampa:

 

Lulu machte etwas Außergewöhnliches und ihre wunderbare Fähigkeit zu kommunizieren änderte Carlos Leben, da er sich immer beteiligen kann. Carlo kommt morgens nicht aus dem Bett, wenn Lulu nicht da ist und ihn weckt. Er schaut immer zuerst nach ihr, bevor er etwas anderes macht. Er macht erst ihr Frühstück und isst dann selbst. 

 

Quelle: La Stampa

 

Obwohl Lulu darauf fokussiert ist, Carlo zu helfen, hat sie immer noch Zeit, den anderen Familienmitgliedern nahe zu sein. Carlos Schwester Emma, die zusammen mit Dr. Cocco von der Universität Sassari Lulu trainiert hatte, sagte:

 

Lulu macht ihn glücklich. Er fühlt sich geliebt und sicher. Ihre Freundschaft gibt seinem Leben so viel… und unseren auch. 

 

Da Lulu 24 Stunden am Tag mit Carlo zusammenlebt, lernt sie immer mehr über die Pflege ihres Herrchens. Wenn sie sich Carlo nähert, läuft sie eher an seine Seite als vor ihn. Sie weiß, dass er sie nur so sehen kann, da er sein Augenlicht verliert.

 

Carlos Mutter sagte:

 

Unsere vierbeinige Tochter ist toller denn je. Sie befolgt Anweisungen, während sie an Carlos linker Seite bleibt, und weiß, wie sie Hindernisse für Carlo erkennt und ihn um sie herumführt. Wenn es ein vertikales Hindernis wie eine Tür ist, bleibt sie stehen. Wenn es ein horizontales Hindernis ist wie eine Stufe oder ein Schlagloch, setzt sie sich hin. 

 

Quelle: La Stampa

 

Sonia sagte:

 

Wir hatten schon lange darüber nachgedacht, einen Hund zu adoptieren. Das ständige Hin- und Hergehen zwischen dem Haus und dem Krankenhaus schien sich zu einem Problem zu entwickeln. Aber Lulu veränderte unser Leben. Wir sind jetzt beruhigt und Carlo hat ein besseres Leben. Sie ist die beste Unterstützung, die wir haben können. 

 

Lulus liebevolle Hilfe zeigt uns wieder einmal, dass wir immer auf unsere vierbeinigen Freunde zählen können, wenn die Medizin nicht weiter weiß. Sie werden immer da sein und uns eine helfende Pfote borgen.

 

Quelle: La Stampa/Pagina Facebook Ospedale Bambin Gesù

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